FERN.SEHEN NACH MORGEN

Die Art wie wir Medien und Informationen nutzen ändert sich rapide. Wir erfahren etwas Bahnbrechendes in unserer Entwicklung – vergleichbar mit der Erfindung des Buchdrucks von Johannes Gutenberg um 1450. Information hat nur noch eine sehr kleine Lebensspanne. Bytes und Bits schießen zwischen Bildschirmen und Mobiltelefonen hin und her, werden gespeichert und ausgewertet. Eine künstliche Welt entsteht zwischen Nationen und Kontinenten mit nur einem Wimperzucken. Es gab wohl nie eine Zeit in der menschlichen Geschichte, in der die Menschheit so informiert war wie heute. Gleichzeitig gab es bisher noch keine Epoche, in der die Präsenz von Medien so allgegenwärtig war. Dabei ist die Art wie wir Zugang zu globalen Informationen haben, immer noch recht neu. Soziale Netzwerke sprießen wie Pilze aus dem Boden und verlangen nach Aufmerksamkeit und sekündlicher Antwort – sogar von Regierungen.

Die Menschheit auf dem Planet Erde erlebt gerade einen Quantensprung in Sachen Bewusstsein und die Medien-Maschinerie einflußreicher Konzerne könnte bald im Aus landen. Große, globale Informationskonzerne versuchen immer noch unsere Aufmerksamkeit auf Ereignisse zu ziehen, die Menschen gar nicht mehr interessieren. Viele schauen gar kein Fernsehen mehr. Plötzlich spielt der aktive Medienkonsument eine Rolle. Wir können darüber entscheiden, was unser Bewusstsein in Beschlag nimmt oder auch nicht. Wir können aufstehen und aktiv die Weltsicht von morgen mitgestalten. Im Licht oder auch Schatten immer noch währender Krise in aller Welt könnte diese Entwicklung sogar wünschenswert sein. Wir brauchen das Potential jeder einzelnen Seele, um das kreative Potential der Menschheit zu konzentrieren, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Jeder Gedanke und jede Lebensart können ein Versprechen für die Zukunft beinhalten und uns daran erinnern, dass wir und alles um uns herum miteinander verbunden ist.

© Willkommen im Anthropozän von Willkommen Anthropozän auf Vimeo.

Immer mehr Menschen fühlen, dass sie der Welt etwas geben können und einen Beitrag leisten möchten. Sie suchen nach ihrem Platz in der Welt. Thomas Hübl – ein moderner Mystiker nennt diese Bewegung das „In Erscheinung treten“. Es ist unser Geschenk an die Welt. Kameras und Schnittsysteme werden immer billiger. Jeder kann seine Ideen publizieren und ist eingeladen, das zu tun: Facebook, Google, Youtube und Vimeo sind nur die wichtigesten Plattformen. Millionen von Kurzbeiträgen und Livevideos werden jeden Tag in hoher Qualität veröffentlicht. Das ist eine wirklich schnelle Entwicklung in nur ein paar Jahrzehnten und es zeichnet sich keine Ende für weitere Entwicklungen ab.

FERN.SEHEN NACH MORGEN ist möglich und wir können unsere Visionen, Träume und Experimente einer breiten Öffentlichkeit in Echtzeit vorstellen. Damit schreiben wir die Geschichte der Menschheit neu.

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